Gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft Herne mbH


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Aktuelles


14.09.2017
Neues Projekt: Chancen für Alleinerziehende

01.09.2017

Neues Projekt: quaz.ruhr

24.-26.04.2017
Erfolgreiche Rezertifizierung unseres Qualitätsmanagementsystems und erneute Trägerzulassung nach AZAV

Frau Lenkeit-Tschimpke, Auditorin der Fa. CERTQUA (links)
(Foto: Martin Schulte/GBH mbH)

28.10.2016
RAG-Stiftung und NRW-Arbeitsministerium weiten gemeinsames Ausbildungsprogramm für das Ruhrgebiet aus

(Fotos: Thomas Schmidt/Stadt Herne)
Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied des Vorstandes der RAG-Stiftung, und Rainer Schmeltzer, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, stellten heute in Herne gemeinsam die Ausweitung des Landesprogramms „Kooperative Ausbildung an Kohlestandorten“ vor. Durch die erweiterte Förderung des Landes NRW und der RAG-Stiftung konnten zum Ausbildungsstart 80 neue Plätze an vier Standorten im Ruhrgebiet im Rahmen des Programms eingerichtet werden. Beide Partner stellen hierfür jeweils 500.000 Euro pro Ausbildungsjahr zur Verfügung. Nach Marl sind nun Bochum, Herne und Gelsenkirchen in 2016 erstmals dabei.
Das Programm „Kooperative Ausbildung an Kohlestandorten“ wird seit 2008 vom Land Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet durchgeführt. Ziel ist es, Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, zunächst in das Programm einer außerbetrieblichen Ausbildung aufzunehmen, um sie dann baldmöglichst in eine betriebliche Ausbildung zu vermitteln.
 
(Fotos: Thomas Schmidt/Stadt Herne)
Die RAG-Stiftung unterstützt das Programm seit Beginn und hat nun ihre Förderung um weitere 80 Plätze im Ruhrgebiet ausgeweitet.Seit September sind dort jeweils bis zu 20 junge Menschen in die außerbetriebliche Ausbildung gestartet und werden fit für eine betriebliche Ausbildung gemacht. Das Programm wird in den vier Städten von lokalen Bildungsträgern umgesetzt, die mit Betrieben aus der Region und der Agentur für Arbeit eng kooperieren.

Die Teilnehmer des Programms erlernen berufsrelevante Inhalte, indem sie u.a. Praxisphasen in den Kooperationsbetrieben absolvieren. Sie werden aber auch in den Bildungseinrichtungen auf die Herausforderungen einer betrieblichen Ausbildung vorbereitet. Bewerbungstrainings gehören ebenso zu den Unterrichtsinhalten wie die Aufarbeitung von Bildungslücken sowie eine Förderung der kommunikativen und sozialen Kompetenzen. Die Teilnehmer können sich in unterschiedlichen Berufen ausbilden lassen, darunter KFZ-Mechatroniker, Tierpfleger, Tischler, Chemikant, Anlagenmechaniker, Friseur, Lagerist sowie zu Kaufleuten für Büromanagement. Träger der Maßnahmen sind die CREOS Lernideen und Beratung GmbH in Marl, die Gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft mbH in Herne, das Institut Gisela Vogel für berufliche Bildung GmbH & Co. KG in Bochum und die Diakonisches Werk Arbeit und Bildung gGmbH in Gelsenkirchen.
Zum Onlineartikel auf InHerne, dem Stadtmagazin, geht es hier.

01.09.2016
„Auf nach Berlin!“ Der 90-Sekunden-Film für Jugendliche und
junge Erwachsene des Aktionsbündnisses „Für die Würde unsere Städte“

„Auf nach Berlin!“ ist ein Kurzfilm für die Sozialen Medien. Zielgruppe: Jugendliche. Der Film soll jungen Menschen deutlich machen wie notwendig mehr Geld von Bund und Land auch für die eigene Heimatstadt ist. Er macht zusätzlich deutlich, warum sich Oberbürgermeister Dr. Dudda und Kämmerer Dr. Klee im parteiübergreifenden Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ engagieren und eine Debatte im Deutschen Bundesrat, der Länderkammer, fordern. Damit Herne nicht kaputtgespart wird. Das Bündnis hat sich 2009 gegründet und umfasst inzwischen über 70 Mitglieder aus 8 Bundesländern mit mehr als 8 Millionen Einwohnern. Das 90-Sekunden-Video wurde nach einer Idee von Dr. Hans Werner Klee, dem Stadtkämmerer von Herne, von Studierenden der „Privaten Fachhochschule – Institut für Marketing und Kommunikation“ in Wiesbaden gedreht und gemeinsam von allen Bündnisgemeinden finanziert. "Damit sich das Video in den Sozialen Medien und vor allem unter den jungen Menschen verbreitet, bitten wir alle Leute und Organisationen, die in den Sozialen Medien unterwegs sind, um Hilfe", so der Herner Kämmerer Dr. Klee.
Hier gehts zum Film.

07/2016
Öffentlich geförderte Beschäftigung (ÖgB)

16.06.2016
Wir suchen neue Mitarbeiter/innen zur Verstärkung unseres Teams -
mehr dazu unter dem Menuepunkt Stellenangebote.


29.03.2016

Qualifizierungsmaßnahme bringt 13 neue Jobs

13_neue_jobs_in_herne
(Foto: Oliver Mengedoht)
Beim Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Herne (KOD) treten zum 1. April gleich 13 neue Mitarbeiter ihren Dienst an. Diese in vielerlei Hinsicht erfreuliche Nachricht ist das Ergebnis einer Qualifizierungsmaßnahme, die im August letzten Jahres von der Gemeinnützigen Beschäftigungsgesellschaft und dem Herner Jobcenter, zunächst über eine Eignungsfeststellung, auf den Weg gebracht wurde.
Von den seinerzeit 15 für geeignet befundenen Teilnehmern erreichten alle das Ziel, 13 von ihnen schossen gewissermaßen sogar über selbiges hinaus. Sie dürfen sich neben den Zertifikaten auch über einen zunächst auf ein Jahr befristeten Job beim KOD der Stadt Herne freuen.
Neben den Urkunden und einem kleinen Präsent bekamen sie deshalb auch gleich noch einen ersten Dienstplan aus den Händen von Projektleiterin Marion Albert und GBH-Prokuristin Birgit Westphal mit auf den Weg. Westphal zeigt sich hoch zufrieden mit der gelungenen Maßnahme und ist sich sicher, dass eine erhöhte Präsenz auf den Straßen auch dem Sicherheitsempfinden der Bürger zugute komme.
Sigrid Mertens, die Leiterin des Kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt, freut sich auf die neuen Kollegen, die sie noch einmal ausdrücklich lobt. „Wir brauchen hoch kommunikative und aufgeschlossene Leute, die ihren Job leben. Die haben wir nach den vom mir gewonnenen Eindrücken auf jeden Fall gefunden!“
Dass über die befristeten Verträge hinaus langfristige Arbeitsverträge entstehen, ist nicht unwahrscheinlich. Zum einen gibt es in den kommenden Jahren altersbedingte Fluktuationen beim derzeit etwa 25köpfigen KOD-Team. Außerdem sei das Aufgabenspektrum in der Vergangenheit immer größer geworden. Insbesondere die Herausforderungen durch die Migrationsbewegungen seien enorm, so Werner Friedhoff, der Leiter des Fachbereichs Öffentliche Ordnung und Sport.
Friedhoff stellt überdies fest, dass diese Form der Qualifizierung „genau der richtige Weg“ sei, zumal es bislang keine einheitliche Ausbildung für die Mitarbeiter beim KOD gibt. „Wir werden diesen Weg auch in Zukunft unterstützen, haben wir durch diese Maßnahme doch jetzt schon an Qualität dazu gewonnen“, so Friedhoff.
Die 13 neuen Mitarbeiter (zwölf Männer und eine Frau) sind zwischen 26 und 58 Jahre alt und waren zumeist über einen längeren Zeitraum arbeitslos. Sie rekrutieren sich aus den verschiedensten Berufsfeldern, angefangen vom Touristikfachwirt, über den Trockenbauer, bis hin zum ehemaligen Betriebsleiter. Allen gemein ist die große Motivation und die Begeisterung für die anstehenden Aufgaben.

(Text: Pressebüro Stadt Herne)















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